Eine Auslese von 1 - 1,5m hohen, eher großfrüchtigen Mitte August tragenden Pflanzen. Die aromatischen süßen orangen Früchte sind in einem papierartigen Lampion verhüllt.
Bei Genußreife sind die Früchte von grün zu vollorange gereift und der Lampion ist bei Vollreife hellbraun und papierartig .Ich geben den Pflanzen an einem sonnigen, warmen etwa einen knappen Quadratmeter Platz. Gute Erfahrungen habe ich mit dem Anbau im Gewächshaus gemacht. Die Pflanzen gedeihen auch ganz gut in einem etwa 20l großen Topf. Im Hochbeet habe ich es noch nicht ausprobiert aber dafür sind mir die Pflanzen doch etwas zu wuchtig. Meistens führen die Andenbeeren, auch oft Physalis genannt, bei mir unter all den Tomaten ein Schattendasein und ich freue mich vor allem im September bis zum Frost über die süßen Früchte.Mir gefallen die Pflanzen mit ihren etwa 10cm großen, flauschig, leicht behaarten Blättern. Zur optischen Freude habe ich die Pflanzen gerne zusammen mit verschiedenen Ziersalbei kombiniert.2025 trugen die Pflanzen witterungsbedingt kaum und erst sehr spät im Freiland. Im Gewächshaus gab es eine gute und reiche Ernte ab Mitte September. Hier wurden die Pflanzen fast 2 m hoch und beanspruchten viel Platz: 3 Pflanzen auf 3 -4 qm.an fWenig Saatgut, "nur" noch als Jungpflanze während des Pflanzenverkaufs von April bis Mai ab Hof erhältlich.
Grün- Hellgrüne oval runde 6 -12 cm große, festfleischige Aubergine. Bei der Saatgutreife verfärbt sich die Fruchte gelb.Etwa 70 cm hohe buschige Pflanze.Ich baute diese Sorte nach langer Zeit 2024 im Gewächshaus an. 2024 war gar kein Auberginenjahr und bei dieser Sorte waren es auch viel weniger Früchte als im guten Auberginenjahr 2009.Ich denke das die Sorte sich in besseren Jahren schon an warmen Freilandplätzen, vor allem im Hochbeet gut lohnt.Die oval runden Früchte sind deutlich schöner als auf den Fotos.Wenig Saatgut, ab 2027/28 "nur" noch als Jungpflanze während des Pflanzenverkaufs von April bis Mai ab Hof erhältlich.
Imposante 60 -120 cm hohe silbergraugrünblättrige 2 -3 jährige Staude mit 5 -15 cm großen violette Blüten.Die Blüten locken viele Hummeln an.Achtung die Blüten , besonders wenn sie in die Samenreife übergehen sind sehr stachelig. Die Verwandschaft zu den Disteln wird hier deutlich. Die Samenernte ist sehr mühselig, da auch die Fruchtstände sehr stachelig sind.Essbar sind die Blütenböden und die jungen Blattstile. Ich lasse die Pflanze bisher als Blickfang und Insektenweide stehen.2024 haben sich die Pflanzen wieder sehr prächtig entwickelt. Es sind wohl doch mehrjährige Stauden. Zur Blütezeit waren die Pflanzen knapp 2 m hoch. Die Blätter wurden bis zu 1 m hoch. Die Pflanze zieht kurz nach der Samenreife Ende September ein und ihre Blätter treiben ab Oktober gut aus. Jede Pflanze braucht etwa einen Quadratmeter.
25 cm bis über 50 cm lange 3 -7 mm dicke Bohnen in toller weinrotbrauner Farbe. Auch die lilarosa Blüten finde ich wunderschön. Es sind bei uns etwa 2,5m lange rankende Stangenbohnen, die ich immer mal zwischen meine Tomaten im Gewächshaus Anfang Juni bis Mitte Juli aussähe. Sie entwickeln sich dort schön und ich kann ab Ende August die Bohnen ernten.Ich verwerte die grünen, bzw. hier weinrotbraunen noch unreifen Hülsen. (Es gibt auch reingrüne Spagetthibohnen, die habe ich aber noch nicht.)Für die Saatguternte lasse ich die Bohnen ausreifen bis die Hülsen braun und trocken sind.Im Jahr 2022 habe ich ein paar Bohnen zwischen zwei Tomaten in großen Freilandkübeln ausgeseht. Auch dort hatten sie sich schön entwickelt. Ich schätze das gilt nur für warme Regionen.Ich empfehle diese Bohne für den Anbau im Gewächshaus oder in warmen Freilandlagen.
Gelbe längliche Zucchini. Schöne feine Fruchtqualität. Frühe gute und lange Ernte.Für eine Zucchini kompakte Pflanzen die aber dennoch etwa 1 qm brauchen.Saatgut eigene Ernte aus recht isolierten Anbau, keine anderen Zucchini oder Kürbis . Es war die einzigen Zucchinisorte.Ich esse am liebsten die jungen etwa 20 -30 cm langen Früchte.Je Portion 15 -22 Korn.