Saatgut

Sommerpause Saison 2019    - KEIN VERSAND,  Bestellbeginn vorraussichtlich ab Dezember 2019 -
Diese Seiten sollen als Auswahlhilfe und zur genaueren Sorteninformation dienen.  Am Sa. 3.08 und 31.08.19 ist mein Garten von 11.00 - 16.00 Uhr geöffnet. Mein Saatgut können Sie während meiner Öffnungszeiten und auf Märkten erhalten.  Eine aromatische und gute Gartensaison wünscht Ihnen Melanie Grabner.

Anderes

Anderes Fruchtgemüse wie Auberginen, Chili, Gurken, Paprika, Zucchini sowie Kräuter, Salat, Blumen und anderes.

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In absteigender Reihenfolge

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  1. 0 Anmerkungen zur Keimung und Pflanzenentwicklung 2017
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    Keimproben Ende März 2017  Die Bilder zeigen Jungpflanzen nur von meinem eigenem Saatgut. Die Bilder zu meinen Keimproben von 95 % meines Sortimentes finden Sie hier: Keimproben 2017.

    Eckinfos zu den Keimproben:
    Von Ende März bis Anfang April 2017 führte ich Keimproben meines Versandsaatgutbestandes aus. Zum Thema späte oder mangelhafte Keimung erreichten mehr Anfragen als üblich. Da ich seit 2000 immer schon eigenes Saatgut mit guten Erfolg für meine Jungpflanzen verwende und ebenso viele gute Rückmeldungen von meinen Kunden bekam wollte ich der Sache auf den Grund gehen. 2016 hatte ich meine Verpackung auf lebensmittelechte Natronpapriertüten umgestellt und wollte auch da in Bezug auf die Keimfähigkeit sichergehen:


    Je eine Versandpackung säte ich in einem 9 cm Topf mit normal gedüngter Blumenerde. Das Saatgut hatte ich teilweise mit mehreren Milimetern Erde wieder zu dicht abgedeckt. Ich bin zu ungeduldig. Anfangs standen die Platten halbschattig im unbeheizten Foliengewächshaus und bekamen aus Zeitmangel ein paar kalte aber frostfreie Nächte ab. Erst einige Tage später stellte ich sie in die ca. 20°C warme Kinderstube. Es waren keine perfekten Keimbedingungen.

    Das Ergebnis vorweg: Die Keimung erfolgte wie schon in 2016 sehr anfangs sehr zögerlich aber doch innerhalb von 4 Wochen mehr als vollständig. Warme Außentemperaturen beschleunigen den Keimvorgang. Der April 2017 war sehr kalt und brachte viele Frostnächte. Die Samen ruhten und wer schon gekeimt hatte stagnierte im Wachstum bis Anfang Mai. Erst als im Mai die Temperaturen anstiegen und es auch endlich regnete explodierten die Pflanzen im Wachstum. Von vielen Sorten waren über 25 – 30 Pflanzen im topf, obwohl ich die Menge mit 12 -20 Korn je Portion im Shop angebe.

    Nach drei Wochen fotografierte ich die Keimproben und stellte sie in den unbeheitzten Frühbeetkasten. Wiederum erfroren einige Jungpflanzen während der kalte Nächte Ende April. Interessant war das einige Sorten die Kälte besser vertrugen als andere. Ich ließ die Töpfe aus Zeitmangel einfach bis Ende Mai im Kasten stehen und sah das sich noch viele Nachzügler in den Töpfen entwickelten und ebenso das sich viele Pflanzen regenerierten. Einige dieser 10 cm kleinen Winzlinge habe ich aus Experimentierlust in den Garten gesetzt. Sie holten im Wachstum rasch auf, manche taten es erst nach einer zweiwöchigen Stagnation. Im Vergleich zu den Vorjahren sind die Sorten Ende Juni nur 2 Wochen in ihrer Entwicklung in meinem Garten zurück.

    Diese Aufnahmen zeigen einen Eindruck nach den ersten drei Wochen.  Viele Pflanzen keimten noch üppig nach, so das ich einen Topf 25 bis sogar 30 Keimlinge per Saatguttüte hatte. Meine Portionen gebe ich mit 12 -20 Korn an. Anfang Mai waren die meisten Töpfe randvoll mit den Pflanzen. Von den Blindgängern mit wenig Erfolg mache ich noch einmal Keimproben um hektische Aussaatfehler zu vermeiden. Bereits diese Aufnahmen zeigen das mein Saatgut überwiegend gut keimt.

    Viele Keimverzögerungen haben definitiv mit der Kälte zu tun. Ich mische die Erde meiner Aussaatgefäße unter meine Erde für die Sommerkulturen und oft gehen im Mai noch viele Spätzügler von Gurken, Zucchini, Paprika, Tomaten auf...
    Leider hatte ich in der Frühjahrshektik nicht alle Saatgutproben fotografiert und auch keine weiteren Aufnahmen mehr gemacht. Das war schlecht für mich.
    Insbesondere die Paprika und Chili kamen im Mai gut nach und auch die Auberginen. Gurken haben sich in dem Jahr ohnehin sehr gut entwickelt. Alleine vom schärfefreien Chili `Riot`habe ich etwa 30 Pflänzchen. Der `Tscheschische frühe Paprika` ging im Vergleich zu meinem Archivsaatgut nach drei Wochen gut auf und bereits Anfang Juli tragen die jetzt 30 cm hohen Pflanzen ca. 10 cm lange Früchte im Freiland!

    Meine Ernte von Tomaten und Auberginen wird 2017 zur dritten Juliwoche beginnen. Das sind 1 -2 Wochen später als in warmen Jahren. Bei mir im Garten, vor allem im Gewächshaus, ist immer alles etwas später, da ich nach der Verkaufsaison erst mal wieder meinen Garten pflanzfertig richten muss.

    Mehr zur zögerlichen Pflanzenentwicklung der letzten 2 Jahre lesen Sie hier nach: http://www.lilatomate.de/tomatologie-1-anbau/aussaat-und-jungpflanzenanzucht/jungpflanzenanzucht-2017/

    http://www.lilatomate.de/tomatologie-1-anbau/aussaat-und-jungpflanzenanzucht/keimverhalten-von-tomatensamen-laesst-oft-auf-die-ernte-schliessen/


    Weiterer Wachstumsverlauf

    Ab der zweiten Maiwoche explodierten die Pflanzen im Wachstum dank der warm feuchten Witterung. Meine Auberginen setzte ich als nur 5 -10 cm kleine Winzlinge ins Freiland. Bereits ab Mitte Juli erntete ich von den inzwischen 70 -80 cm hohen, buschigen Pflanzen reichlich 10 -30 cm große Früchte. Wenig später reiften die Tomaten um ab Anfang August mit einer Rekordernte an aromatischen Früchten aufzuwarten. Die Ernte ging im Freiland bis Anfang Oktober.

    Mein Fazit: Was bringen mir Pflanzen die zwar super regelmäßig im Februar keimen, die aber dann im April reihenweise in den kalten Nächten erfrieren. Unter geheizten Gewächshausbedingungen mag eine Kulturverfrühung sehr sinnvoll sein. Doch im Hausgarten sehe ich bei den wenigsten die Möglichkeiten noch mehr Geld in Gewächshausheizungen zu stecken. Wo sollen 20 - 50 cm hohe Tomatenjungpflanzen ohne die Möglichkeit eines beheizten Kleingewächshauses oder Wintergarten bei einem langen kalten Frühjahr denn gut gedeihen? Unserer Wohnräume sind trotz in der Regel zu dunkel. Die Pflanzen werden lang und gakelig. Mit dem Wissen das meine Pflanzen unter günstigen Bedingungen schnell wachsen ist für mich eine Aussaat vor Anfang/Mitte März blödsinnig. Tomatenjungpflanzen brauchen von der Aussaat bis zum pflanzfertigen Zustand 6-8 Wochen. In meiner ganzen 20 Jährigen Tomatenanbaupraxis brachte nur 1x, im Jahr 2009, ein frühes Auspflanzen ins Freiland eine frühere Ernte.  Im unbeheitzen Gewächshaus sieht es anders aus, aber auch dort macht ein Aussetzen vor Mitte April wenig Sinn.
    1-2 Richtig kalte Nächte Anfang Mai mit -5 °C können die ganze Arbeit zunichte machen. Wer experimentierfreudig ist sollte seine Tomatenjungpflanzen von Mitte Februar bis Mitte April in mehreren Sätzen aussähen und entsprechend später pflanzen. Vielleicht wird diese Vorgehensweise bei dem ständigen Wetterwechseln bald notwendig sein.

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  2. 0 Gartenkurs Tomatenliebe: Pflanzzeit Samstag 7 April 18 von 10 -14.00 Uhr
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    Gartenkurs Pflanzzeit im Garten
    Veranstalter: Kulturverein Wespennest

    Referentin: lilatomate Melanie Grabner
    Sa. 08.04. 2018  10- 14.00 Uhr  und bei starken Interesse findet der Kurs noch einmal von 15.00 -19.00 Uhr statt
    Kosten: je Person 25 €  (inklusive Getränke, selbstvermehrte Pflanzen)
    Veranstaltungsort: lilatomate, Goethestraße 9, 67459 Böhl-Iggelheim.  Mein Garten und im Gewächshaus. Je nach Wetter.
    Teilnehmer (min. - max.)  6 -12 Personen

    Telefonische Anmeldung bei Kulturverein Wespennest

    +49 6321/35007

    Unsere Bürozeiten

    Montag 11:00 - 13:00
    Donnerstag 15:00 - 17:00
    Freitag 09:00 - 12:00

    Oder schicken Sie uns eine E-Mail: info@kulturverein-wespennest.de 

    Reservierungen per E-Mail sind nicht möglich. Bitte beachten Sie unsere Hinweise zu Reservierung und Vorverkauf.
     

    Themen:

    In diesem Vortrag erfahren Sie, worauf Sie beim Tomatenanbau und der Sortenauswahl achten müssen um eine reichlich köstliche Tomaten ernsten zu können. Je nach Interesse sind z.B. diese Themen für Sie interessant:

    1. Sortenauswahl für Ihren Tomatenstandort
      Achten Sie bereits bei der Sortenauswahl auf die passenden Sorten für Ihrem Standort. In unserem Garten sehen Sie schon einmal Beispiele für die verschiedenen Tomatenstandorte. Für den Anbau im Freiland eignen sich pflegeleichte Stabtomaten mit platzfesten mittelgroßen Früchten. Für den Anbau im Topf sollten Sie eher niedrigwachsende Sorten wählen die nicht höher als 1 m werden. Im Gewächhaus dürfen die empfindlichen, dünnhäutigen schmackhaften Diven wachsen.  Die mehrtriebigen Buschtomaten brauchen ein mehrfaches an Platz als die Eintriebigen Stabtomaten. In der Praxis heißt das, das sie einen deutlich größeren Pflanzabstand von 1m Minimum brauchen. Alleine diese Auswahlkriterien helfen Ihnen bei der Sortenauswahl und erleichtern Ihnen den Tomatenanbau.
    2. Tipps zur Bodenvorbereitung
      Bereiten Sie den Standort für Ihre Tomaten vor. Wenn Sie mineralisch düngen reicht ein etwa 30 cm tiefes Lockern und Einarbeiten des Düngers. Für eine organische Düngung hat sich eine Bodenvorbereitung 4-6 Wochen vor der Pflanzung bewährt. Ein Tomatendach mit offenen Seiten erleichtert sehr den Tomatenanbau. Eventuell macht auch das Auslegen einer Bewässserung Sinn.
    3. Passende Mischkulturpartner, Vor- und Nachkultur beim Tomatenanbau
    4. Tomaten sind Starkzehrer und brauchen Ausreichend Licht und Luft.  Sie vertragen sich nur mit Schwachzehrern oder kleinwüchsigen Mittelzehrern wie Salat, Kohlrabi, Knoblauch oder Basilikum in einer Reihe.
    5. Qualität von Tomatenjungpflanzen und ab wann und wie sie eingepflanzt werden können
    6. Tipps zur Pflege der Pflanzen
      Wann und wie wird ausgegeitzt. Wie werden Tomatenpflanzen gepflegt? Passende Materialien zum Stützen und Anbinden der Pflanzen.
    7. Vermeidung von Fremdbefruchtung
      Wer im Garten besondere Sorten zur eigenen Saatgutgewinnung sollte folgende Dinge beachten. Sorten mit ähnlichen Sorten zusammensetzen. Je Sorte 5 - 20 und mehr Individueen zusammensetzen. Isoliertunnel mit Insektenschutznetz aufbauen und nutzen.


    Praxisteil:

    Topfen von Tomatenjungpflanzen
    Erkennen von Sortenunterschieden und künftigen Wuchsformen im Jungpflanzenstadium
    Präsentation von nützlichen Hilfsmaterialien beim Tomatenanbau

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  6. 0 Schwierigkeiten mit der Keimung Erfahrungen 2016
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    Selten habe ich so ein unterschiedliches Keimverhalten wie in 2016 erlebt und ich habe keine befriedigende Erklärung warum die Pflanzen so unterschiedlich kommen.  Folgendes habe ich beobachtet:

    Einige Tomatensorten sind Anfang März sehr schlecht aufgegangen und ich habe sie drei Wochen später wieder ausgesäht. Der selbe Jahrgang und dieselbe Ernte.
    Trotz gleicher Anzuchtbedingungen im Kleingewächshaus, gleichem Saatgut gleichen Jahrganges, gleichmäßigen Wässerns, gleichgroßer Anzuchtgefäße sind ein paar Sorten entweder gar nicht oder sehr gut aufgegangen. Bei einigen Bildern meiner Gallerie sehen Sie sehr unterschiedlich große Pflanzen in einem Topf. Bei fast allen Sorten hat sich die Keimung über vier Wochen hingestreckt. Das heißt ich habe die größten Pflanzen schon einmal getopft und 3 - Wochen später die ganzen Nachzügler.

    Viele meiner Kunden berichten mir von einer sehr zögerlichen Keimung oder einer sehr schlechten. Ein schwacher Trost ist auch das Saatgut von anderen Herkünften auch schlecht gekeimt ist. Viele berichten aber auch von einer guten Keimung. Besonders schlecht sind einige meiner Paprikasorten und Auberginen gekeimt. Gut keimten dieses Jahr meine Gurken.
    Da ich auch viele Tomatenkerne verschickt habe und über wunderbare Keimquoten von über 90% berichte  beunruhigt mich dieses auffallend schlechte Keimverhalten. Ich verstehe alle, die über die schlechte Keimung "meines Saatgutes" frusttriert sind und mir bleibt einfach die Transparenz zu berichten wie es mir geht.

    Doch ich beobachtete einige Widersprüche bei den  unten genannten Ursachen für schlechte Keimungen:

    -Schlechtes Saatgut:
    Natürlich bin ich über das schlechte Keimverhalten sehr beunruhigt. Doch warum keimt dieselbe Sorte, der selbe Jahrgang aus derselben Ernte einmal sehr gut und einmal sehr schlecht? Das habe ich z.B. bei Feuerwerk, Lämpchen, Elfin, Bulgarischer Ochsenherz, Kasachstan Haefele beobachtet. Paprika Bujahn keimte sonst immer sehr gut, dieses Jahr war es mehr als spärlich... Dafür kamen der Tomatenpaprika und die sonst so wärmebedürftige Thai Long Green Aubergine oder der Chili Pequin Miniature sehr gut. Chili Sigaretta keimte in roten Töpfen sehr gut in lilafarbenen wollte er nicht keimen. Wenn das mal nicht glaubwürdig ist...
    Warum keimen manche Sorten bei meinen Kunden gut und bei mir nicht? Und umgekehrt ?
    Wenn ich aus dem Versand die Meldung bekomme das manche Sorten nicht keimen, teste ich die Saatgutportionen. Meistens bin ich froh das sie doch keimen....

    - zu kalte Temperaturen:
    Ich hatte zur Keimung tagsüber Temperaturen von 20 -25°C und Nachts 12 -18°C.
    Zu kalt dürfte es nicht gewesen sein, denn unter ähnlichen Bedingungen keimten die Tomaten bei mir und bei Kollegen in der Vergangenheit sehr gut.

    - zu wenig Licht:
    Im Gewächshaus - wohl kaum.
    Selbst im relativ dunklem Wohnhaus am Küchenfenster keimten die Tomaten in meinen ersten Anbaujahren 2000 -2009 bei mir sehr gut und innerhalb von 1 Woche waren die Pflanzen aufgegangen.

    -Schlechte Erde, schlechte Sandabdeckung:
    Ich dachte das es vielleicht an meiner Sandabdeckung liegen kann. Das Material aus dem Baumarkt ist keimfrei und hat vielleicht irgentwelche Zusätze die die Keimung unterdrücken. Doch um diesen Verdacht zu bestätigen sind einige Sorten einfach zu gut und zu schnell aufgegangen. Dasselbe gilt auch für die Aussaaterde.

    -Unregelmäßige AussaatenDas passt bei mir. Ich konnte noch nie gleichmäßig aussähen. Doch nach wie vor kann ich ja die Samen im Topf sehen. Nicht keimende Samenkörner verotteten dieses Jahr nicht, sie quellen etwas auf, kommen aber nicht zur Keimung.

    -Nicht zum passenden Mondtag aussgesät...
    Jahrelang hatte ich stets an Fruchttagen des Mondkalenders nach Maria Thun ausgesäht: mal mit guten- mal mit schlechtem Erfolg. Ein Mondexperte bin ich nicht...
    Dann habe ich einfach ausgesäht wann ich Zeit hatte und mich nicht nach den Mondtagen gerichtet - wieder mal mit guten-,  mal mit schlechten Erfolg.
    Warum keimte diesselbe Sorte (Feuerwerk) aus dem gleichen Erntegang mit gleicher Erde und zur selben Zeit ausgesäht in einem Topf zu 95 % nach 2 Wochen und im anderem Topf erst nach 4 Wochen zu 60%. Die Töpfe standen gerade einmal 80 cm auseinander, auf gleicher Höhe und ich habe ebenso gleichmäßig gegossen....
    Ich habe bei sehr vielen Sorten wie Johannisbeertomate, Freude, Ernteglück, gelbe Cocktail etc.,  beobachtet das sie im Verlauf von 4 Wochen nach und nach keimen.

    - Wetterkapriolen? Elektrosmog???, Kosmische Turbulenzen ? Schlechte Tagesverfassung?
    keine Ahnnung. Manches ist mir einfach zu esotherisch, Anderes kann ich nicht wirklich beurteilen.

    Ich sehe das es weitaus mehr Faktoren bei der Keimung zu berücksichtigen sind als ich es bisher annahm.
    Die bisher einzige Erklärung die mir bleibt: Mit dem sehr zögerlichen Wetter wissen die Tomaten nicht wann sie am besten keimen und "beschließen" eine Art Risikoteilung und keimen unterschiedlich. Ich erkläre mir das an den völlig unterschiedlichen Pflanzgrößen in den Aussaatöpfen, siehe Bild mit Liguria Tomaten.

    Die absolute Kälteperiode im April wäre ja eine Erklärung. Ich habe auch kaum Lust draußen zu wirken und kann die Tomaten gut verstehen. Letztes Jahr 2015 war ja der April sommerlich warm.  Ich werde spaßeshalber noch einmal Anfang Mai meine schlecht gekeimten Auberginen- und Paprikasorten als Keimprobe aussähen. Alleine um zu sehen wie mein Saatgut reagieren wird. Ich habe keine Lust leere Hüllen zu verteilen...

    "Mein" Tipp für Sie nach meinen diesjährigen Aussaaterfahrungen:
    Sähen Sie nicht alle Körner einer Portion auf einmal aus und rechnen Sie mit einigen noch unbekannten Widrigkeiten.
    Keimen die Körner nach zwei Wochen nicht, sähen Sie noch einmal aus, zur noch noch ein Zweites Mal. Meine Portionen waren mit 12 -20 Korn so bemessen das zumindest 10 Körner kommen sollten. Für den Versand 2016 plane ich größere Portionen, damit Sie wie die Pflanzen eine Risikostreuung machen können. Wenn Sie zuwenige Pflanzen von Ihrer Lieblingssorte haben, können Sie diese im Juni locker über Stecklinge vermehren.
    Gewinnen Sie von den Sorten, die in Ihrem Garten am besten wachsen eigenes Saatgut. Legen Sie sich ein eigenes Saatgutarchiv an, egal wie intensiv Sie gärtnern wollen.

    Ich schätze das das Wetter immer wechselhafter werden wird. Die Naturkreisläufe spielen immer mehr verrückt - besser gesagt sie werden verRÜCKT GESPIELT. Klimawechsel sind in der Erdgeschichte relativ normal. Wir hatten viele relativ unbeschwerte Gartenjahre. Jetzt wird es wieder etwas ungemütlicher....
    Die Folge im Selbstversorgergarten werden unter anderem mehrfache Aussaat- und Pflanzzeiten sein. Jahrhunderte alte Gartenbauregeln verlieren ihre immer öfter ihre Gültigkeit. Wir müssen künftig Pflanzen vor intensiver UV Strahlung schützten und uns auf neue Schädlinge einstellen müssen. Es ist besser einen Plan B, C und D zu haben. Wenn alles glatt läuft - umso besser, dann freuen wir uns. Falls nicht haben wir uns zumindest etwas vorbereitet....

    Bilder und Weiteres siehe: lilatomate.

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  7. 0 Tomatiger Jahresrückblick 2018
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    Es war eines der extremsten Gartenjahre seit langem und zeichnete sich durch eine lange Trockenheit und Hitze aus. Ab September wurden wir mit einem wunderbaren milden Sommerlichem Herbst belohnt. Die Freibadesaison endete bei mir am 18. Oktober und die letzten Tomaten erntete ich Ende November im ungeheizten Gewächshaus. Am Auffälligsten war der für unserer Breiten noch eher ungewöhnliche Lichtstreß durch eine oft zu hohe Sonneneintrahlung. 

    Milder Winter bis auf 3 Wochen
    Doch in den ersten zwei bis drei Monaten des Jahres war davon noch nicht viel zu merken. Die Sonne war bei dem ständig betrübten Wetter kaum zu sehen. Bis zum März herrschte nass kühles, doch für die Jahreszeit relativ mildes Wetter mit Temperaturen knapp oberhalb von 0°C vor. Regen gab es trotz gelegentlichen Nieselwetters nur selten. Erst gegen Ende Februar wurde es für einige Wochen deutlich kälter. Anfang März, genau zur Aussaatzeit, gab es die kältesten Nächte um – 7 °C und etwas Schnee. Über moderate Heizkosten hätte ich mich gefreut.
    Ab Ende März wurde es sonniger. Wie schon in den Jahren zuvor bewirkte das trockene Frühjahr den ersten Trockenstress für dieses Jahr. Die Jungpflanzen von Tomaten keimten gut und sie konnten sich ab März schon an einigen Sonnentagen mit angenehmen Licht erfreuen. Den Paprika war es zum Keimen zu kalt, es gab hohe Ausfälle. Chili und Auberginen kamen später aber sehr zahlreich. Erfreulich war, das es bei mir sehr viele Gartenvögel gab und sich der Schädlingsdruck in Grenzen hielt.
    Im Gegensatz zu vielen anderen Gartenpflanzen zeigen Tomatenpflanzen uns sehr deutlich wenn ihnen etwas nicht passt. Anhand ihres Verhaltens lassen sich viele Rückschlüsse auf die übrige Pflanzenwelt ziehen. Außerdem sind die eigensinnigen Diven mit ihren köstlichen Früchten noch fast jedem bekannt.

    Jungpflanzenwachstum im Frühling, der ein Sommer war....
    Bis Ende März gab es noch leichte Nachfröste doch bereits seit Mitte April herrschte Sommer und ab Juni Hochsommer. Die Tomatenjungpflanzen wuchsen in ihren Anzuchttöpfen ungewöhnlich schnell und hatten gegen Ende April eine Pflanzenhöhe von 20 - 30 cm. Manche Pflanzen waren noch höher und meine Gewächshäuser glichem einem Dschungel. Das war ein Streß ganz anderer eilweise durfte ich zweimal gießen und bei den Märkten war ich auf fremde Hilfe beim Transport der überhohen Pflanzen angewiesen.

    Im Jahr 2017 hatten viele Pflanzen dank der sehr kühlen Temperaturen eine Höhe von gerade einmal 10 cm. Doch hatten sich die anfangs winzigen Jungpflanzen ab Mitte Mai und vor allem nach dem Auspflanzen sehr prächtig entwickelt. Anfang Juni wuchsen gerade einmal 5 cm kleine Aubergine bis Mitte Juli bis zu einem Meter und hingen voller gesunder, großer Früchte.
    2018 lief das Tomatenwachstum im Garten nur sehr schleppend an. Nach dem Auspflanzen stagnierten die großen Pflanzen und zeigten schon sehr bald massive Stresssymptome mit vergilbten Laub, herabfallenden Blüten und den ersten Sonnenbränden auf den Früchten.

    Zuviel Licht ????
    Es war bisher kaum vorstellbar, das es bei uns zu Wachstumsstockungen durch zu viel Licht kommen kann. Doch genau das geschah schon im Juni 2018. Pflanzen haben ihren Optimumbedarf an Licht, wird dieser überschritten stellen sie die Photosynthese ein. Ebenso brauchen sie zum Stoffaufbau Schattenzeiten.
    Während die Photosynthese zu Energiegewinnung dient ist zum Stoffaufbau die Atmung notwendig. Nicht nur im Tagnachtzyklus sondern auch durch die wechselnde Beschattung am Tag kann die Pflanze beide Vorgänge betreiben. Selbst in vollsonniger Lage liegt ein Teil der Pflanzenblätter im Schatten des oberen und äußeren Laubes. Ebenso haben wir durch viele wolkige Sommertage eine natürliche Schattierung.
    Besser ist für viele Pflanzen eine extra Schattierung aber auch ein Windschutz durch andere Pflanzen. In südlichen Ländern haben die Menschen schon viel länger Erfahrung mit Hitze, Trockenheit und zu intensivem Licht.

    Buchtipp:
    Das für mich bisher passendste Buch was die Auswirkungen vom Sommer 2018 beschreibt ist von Nikolay Kurdyumov. Das Buch heißt: „Clever Gärtnern im Gewächshaus- Selbstversorgung- Permakultur“.  Link: OLV Verlag
    Der Autor beschreibt Zusammenhänge, die wir nach dem letzten Sommer auch mit den erlebten Auswirkungen von Kümmerwuchs bis Sonnenbrand an Blättern und Früchten nachvollziehen können.

    Gemüsepflanzen schattieren
    Topftomaten gediehen dieses Jahr an halbschattigen Standorten besser. In südlichen Ländern mussten schon viel früher Maßnahmen gegen Hitze und Trockenheit unternommen werden.
    Dort ist eine Schattierung der Pflanzen seit Jahrtausenden völlig normal. Die Inkas hatten pergolaartige Schattiergestelle, die mit trockenen Pflanzenteilen bedeckt waren. Ähnliches taten schon die Völker im Mittelmeerraum und in den Steppen Südrußlands.

    Die Nachteile vom Wind
    Von Mai bis Anfang Juli hatten wir relativ windiges Wetter. Dank der hohen Temperaturen fand ich den Wind angenehm. Meine Tomaten litten.
    In Bodennähe entsteht das für die Photosynthese wichtige Kohlendioxid. Ein ständiger Wind fegt das Gas weg und die Folge ist ein verlangsamtes Pflanzenwachstum. Wind gab es in der ersten Sommerhälfte genug. In freiliegenden Gemüsegärten waren die Schäden deutlicher zu beobachten. In Gärten mit mehr Bäumen, Sträuchern und am besten noch einer Wasserfläche wuchsen die Pflanzen viel gesünder und brachten eine reichere Ernte. Sehr wirkungsvoll sind zusätzliche Windschutzzäune und Kulturschutznetze. Letztere werden je nach Einsatzgebiet als Windschutz, Schattierung, Insektenabwehr und bei der Pflanzenzüchtung zur Vermeidung von Fremdbefruchtung eingesetzt.

    Besonderheiten im Gewächshaus
    Auch in Gewächshäusern haben die Pflanzen einen Megastress. Schon an normalen Sommertagen sind es doch oft über 40 °C und wenn das Thermometer draußen über 30°C klettert sind im Inneren locker über 50 °C erreicht. Das kann nicht gesund sein.
    Es reicht nicht die Gewächshäuser einfach nur großzügig zu lüften und ständig eine Bewässerung laufen zu haben. Der Durchzug garantiert zwar eine Temperaturabkühlung doch er transportiert auch das ganze CO2 davon. Viel effizienter sind sehr feinmaschige, luftdurchlässige Netze. Ich werde in Zukunft die breiten Durchgänge meiner Gewächshäuser mit einem feinmaschigen Netz abhängen und beobachten was passiert.
    Es macht Sinn die Gewächshäuser zu schattieren und die Lüftungsöffnungen und die Türeingänge mit diesen Netzen zu versehen. Es entsteht ein viel besseres Kleinklima.
    Für den Tomatenanbau ist eine Pflanzenüberdachung mit Folie und ein seitlicher Schutz mit den Netzen sehr pflanzenförderlich.

    Sonnenbrand und Fruchtendfäule
    2018 war es ratsam die Tomaten so wenig wie möglich aus zu geizen. Jedes gesunde Blatt schützt die Früchte vor dem Sonnenbrand. Ein Vorteil war das es so wenig Braunfäule gab. Häufiger war das Symptom der Fruchtendfäule als Folge von Ernnährungsstörungen und Calziummangel in der Frucht zu sehen. Ab Ende August hatten meine Pflanzen kaum noch Fruchtendfäule.

    Der Text geht in der "Beschreibung" weiter.  Die unten vorgeschlagenen Tomaten gediehen in 2018 bei mir am besten

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  8. Antigua Frucht
    3,00 €
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    1 Portion Saatgut  20 - 40 Korn und mehr
    10 – 30 cm lange, keulenförmige, lilaweiß gestreifte, große Aubergine mit mittelfrühen Ertrag.
    0,6  -1,2 m hohe, wärmebedürftige Pflanze. Die Sorte gedeiht nach meinen Erfahrungen am besten im Gewächshaus oder einen warmen, windgeschützten Platz.
    Ich mag diese fein fruchtig schmeckende Aubergine und freue mich schon bei der Ernte und Zubereitung an der schönen, gestreiften Frucht. In Spanien und der Türkei habe ich diese gestreiften Früchte viel häufiger auf den Märkten gesehen.
    Für ein mildes Aroma braucht die Pflanze regelmäßig viel Wasser. Hitze und Trockenheit führen zu einer vorzeitigen Fruchtreife, ledriger Haut und faden Geschmack. Ich ernte die Früchte ab 10 cm  bis 25 cm Größe.
    Verfärbt sich der weiße Teil der Frucht gelbbraun wird ihr Aroma bitter - doch die Frucht lässt sich dann gut für die Saatguternte nutzen.

    Achtung: Die Sorte braucht hohe Keimtemperaturen um 25 Grad. Eine späte Aussaat Mitte, Ende März ist von Vorteil. Die Keimung ist völlig unterschiedlich. Mal keimen die Pflanzen nach 10 Tagen manchmal erst nach 5 Wochen.
    Ähnliche Sorte: 'Tsakoniki', 'Listada de Gandia'

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  9. Blaukönigin
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    1 Portion Saatgut 20 - 40 Korn

    Ertragreiche 15 -20 cm große, violettschwarze, beutelförmige bis längliche Auberginen. 2017 war ein super Auberginenjahr. 2017 und 2018 brachten die Pflanzen im ungeschützten Freiland eine sehr reiche Ernte.

    Die Pflanzen wachsen etwa 60 -80 cm hoch und sollten im Abstand von 80 cm gesetzt werden. Blühende Phacelia im Abstand von 60 -100 cm hält Kartoffelkäfer von den Auberginenpflanzen fern.
    Ihr Geschmack gefällt mir ebenso das fruchtig pilzartige Aroma und das relativweiche Fruchtfleisch. Beim kurzen Garen behalten Auberginenscheiben, -stücke gut ihre Form.  Auberginen sollten möglichst gegart verzehrt werden.
    In warmen Gegenden können die Pflanzen gut im Freiland gedeihen. Ansonsten ist der Anbau im Gewächshaus besser.


    Alternative Sorten: 'Redonda', 'Blaukönigin'

     

     

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  10. Obsidian
    3,00 €
    Inkl. 7% USt., excl. Versandkosten

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    1 Portion Saatgut 20 - 40 Korn

    6 - 15 cm große, runde, schwarz- violette, festfleischige Aubergine. Sehr früher, guter Ertrag ab Juli bis zum Frost im Freiland.
    Der Auberginengeschmack gefällt mir ebenso das fruchtig pilzartige Aroma. Obsidian ist relativ festfleischung und behält beim Garen relativ lange ihre Form.  Auberginen sollten möglichst gegart verzehrt werden.
    In warmen Gegenden können die Pflanzen gut im Freiland gedeihen. Ansonsten ist der Anbau im Gewächshaus besser. Ich pflanze gerne Phacelia im Abstand von etwa 60 cm an Auberginen um Kartoffelkäfer abzuhalten. Die Auberginen pflanze ich Ende Mai im Abstand von 80 -100 cm.


    Alternative Sorten: 'Black Beauty', 'Blaukönigin'

     

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  11. Aubergine 'Ping Tung' Saatgut
    3,00 €
    Inkl. 7% USt., excl. Versandkosten

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    1 Portion Saatgut 15 – 30 Korn
    Schöne, schlanke bis zu 25 cm lange und nur 2 -3 cm dünne, lila Früchte. Die etwa 1,2m hohen Pflanzen tragen mittelfrüh im Gewächshaus. 2018 konnte ich erstes Saatguternten. 2017 hatte ich die Sorte zwar auch schon im Gewächshaus aber da reichte die Zeit für eine Saatgutreife nicht mehr. Ich weiß noch nicht wie sich die Sorte entwickeln wird.

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  12. Antigua Frucht
    3,00 €
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    1 Portion Saatgut 20 -40 Korn
    15 – 30 cm lange, längliche, lilaweiß gestreifte, große, lange Aubergine mit mittelfrühen, guten und lange anhaltenden Ertrag. 'Tsakoniki' bildet etwas schmalere Früchte als 'Antigua'. 2017 war mein erstes Anbaujahr mit dieser Sorte und die Pflanze wuchs sehr zufriedenstellend im Gewächshaus.
    0,8  -1,2 m hohe, wärmebedürftige Pflanze. Die Sorte gedeiht nach meiner Einschätzung am besten im Gewächshaus.
    Für ein mildes Aroma braucht die Pflanze regelmäßig viel Wasser. Hitze und Trockenheit führen zu einer vorzeitigen Fruchtreife, ledriger Haut und faden Geschmack. Ich ernte die Früchte ab 10 cm bis 25 cm Größe.
    Verfärbt sich der weiße Teil der Frucht gelbbraun wird ihr Aroma bitter - doch die Frucht lässt sich dann gut für die Saatguternte nutzen.
    Achtung: Die Sorte braucht hohe Keimtemperaturen um 25 Grad. Eine späte Aussaat Mitte, Ende März ist von Vorteil. Die Keimung ist völlig unterschiedlich. Mal keimen die Pflanzen nach 10 Tagen manchmal erst nach 3 Wochen.


    Alternativ: 'Antigua'

     

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  13. Udmalbet1
    3,00 €
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    1 Portion Saatgut 20 -40 Korn
    5 – 12 cm ovale, lilagrünweiß gestreifte Aubergine mit frühen, guten und lange anhaltenden Ertrag im Gewächshaus. Wenn sich die weißen Stellen an der Frucht gelb verfärben tritt die Samenreife ein und die Früchte schmecken bitter. 'Udmalbet' gedeiht auch gut im Freiland.
    0,6  -0,8 m hohe Pflanze. Die Sorte gedeiht nach meiner Einschätzung sowohl im Freiland als auch  im Gewächshaus.
    Für ein mildes Aroma braucht die Pflanze regelmäßig viel Wasser. Hitze und Trockenheit führen zu einer vorzeitigen Fruchtreife, ledriger Haut und faden Geschmack. Ich ernte die Früchte ab 10 cm bis 25 cm Größe.
    Verfärbt sich der weiße Teil der Frucht gelbbraun wird ihr Aroma bitter - doch die Frucht lässt sich dann gut für die Saatguternte nutzen.
    Achtung: Die Sorte braucht hohe Keimtemperaturen um 25 Grad. Eine späte Aussaat Mitte, Ende März ist von Vorteil. Die Keimung ist völlig unterschiedlich. Mal keimen die Pflanzen nach 10 Tagen manchmal erst nach 3 Wochen.
    In all den Jahren keimte Udmalbet immer am zuverlässigsten von meinen Auberginen.

    Alternativ: 'Antigua', 'Tsakoniki'

     

     

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  14. Blume 'Klatschmohn' Saatgut
    2,00 €
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    1 Portion Saatgut 30 -70 Korn und mehr

    Feinblättrige, einjährige, 60 -100 cm hohe Pflanze mit leuchtend roten  Blüten, die auch gerne von Hummeln besucht werden. Sonniger Standort. Ich mag die Pflanze wegen ihren wunderbaren Blüten.
    Die Blütezeit beginnt ab Mai Juni. Ständig schiebt die Pflanze neue Blüten nach.
    Sehr interessant finde ich auch die ovalen Samenkapsel mit "Deckel" und "Auswurflucken" für die staubfeinen Samenkörner.

     

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  15. Blume Akelei Farbmischung Blume/Staude Saatgut
    2,00 €
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    1 Portion Saatgut 50 -70 Korn. Schwarzes Saatgut

    GIFTIG aber wunderschön !!! Die Bilder zeigen nur einen kleinen Teil der möglichen Pflanzen aus der Saatgutmischung. Eine Farb- mischung von heimischen Akeleien in lila, rosa, blau, hellblau, hellrosa, weiß, weinrot, violettschwarz und vielen anderen Farben.

    Die zwei bis dreijährigen Stauden werden 30 cm bis 60 cm hoch und blühen vorwiegend von Ende April bis Mitte Juni. Sonniger bis halbschattiger Standort.

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  16. Blume Goldlack Saatgut
    2,00 €
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    Gelb, orange, rot, oder braunorange gestreifte Blütenpflanze mit feinem Duft.  30 -60 cm hoch. Sehr lange Blütezeit von Ende März bis Ende Juni und noch mal ab Ende August. Zwei bis dreijährig.

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  17. Amatanth
    3,00 €
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    1 Portion Saatgut 30 -70 Korn und mehr

    Ein Zierfuchsschwanz mit rot- violettem Laub und riesigen weinroten Fruchtständen, der wild bei mir im Garten aufgegangen ist. Die 1, 5 - 2,5 m hohe und 1 m breite Pflanze ist sehr attraktiv und gedeiht sowohl in halbschattigen als auch in sonnigen Lagen.

     

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  18. Seifenkraut Saponarie off.
    2,00 €
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    1 Portion Saatgut 30 -60 Korn und mehr

    Saponaria officinalis – Seifenkraut


    `Die Ordensleut/ als Barfüßer waschen ihre Kappen darmit/ haben nicht gelt/ seifen zu kauffen` Hieronymus Bock 1577

    Den deutschen Namen Seifenkraut erhielt das schäumende Kraut durch seine Nutzung als Waschmittel. Dazu wurde die getrocknete Wurzel, seltener das getrocknete Kraut ins Wasser gegeben. Mittelalterlichen Quellen belegen zwar, dass die Pflanze mit den Namen Zigeunerseife, Katzenseife als Waschmittel  damals  zweite Wahl war. Als Heilpflanze wurde sie jedoch sehr geschätzt. Das Nelkengewächs ist in ganz Europa und Westasien verbreitet und wird seit Jahrhunderten als Nutzpflanze verwendet.
    Die anpassungsfähige Staude liebt frische, nährstoffreiche Böden, kommt in Auenwäldern, an Bachufern allerdings auch an Wegrändern, Heckensäumen und Schutthäufen vor. Sie liebt warmes Klima und ist bei uns  noch häufig sowohl an Weinbergen, Wegrändern als auch an Bachufern zu sehen.
    Ihre natürlichen Begleiter sind Feldmannstreu, Kopflauch, Sichelmöhre an trockenen Plätzen bzw. rotes Leimkraut, Silene rubrum, Blutweiderich, Lythrum salicifolium, weißes Mädesüß, Filipendula vulgaris an den feuchteren Standorten.
    Das Seifenkraut hat einen buschigen Wuchs, wird je nach Standort 25 – 80cm hoch und hat sehr hübsche Blüten von Juni bis September in weiß, hellrosa oder seltener auch in dunkelrosa. Die Blumen halten bis zu zwei Wochen in der Vase.
    Der Nektar der Blüte mit dem tiefen Kelch ist für Bienen und Tagfalter unerreichbar. Nachts verströmt die Pflanze einen feinen Duft um Nachtfalter, die längere Rüsseln als ihre Verwandten haben, anzulocken.
    Die 0,6 bis 1m hohe Pflanze liebt helle, nicht allzu trockene Standorte und breitet sich an zusagenden Stellen sehr stark über Ausläufer aus. Die weiße, rübenartige Hauptwurzel ist leicht erkennbar. Die starkwachsende Wildstaude verdrängt leicht andere Zierpflanzen und eignet sich gut für naturhafte Vergesellschaftungen mit der lila Wiesenflockenblume, Centaurea jacaea, blauer Wegwarte, Cichorium intybus und  den dunkelrosablühenden wilden Malven.
    Alternativ zum Seifenkraut passen die 80cm hohe blaue Kugeldistel, Echinops ritro, dunkelrosablühender Bartfaden, Penstemon, blaue Jakobsleiter, Polemonium caeruleum  und halbhohe Staudenastern in unterschiedlichen Sorten ins Blumenbeet, vorrausgesetzt es ist genügend Fläche vorhanden.
    Ich mag die wüchsige Staude sehr wegen ihrer duftenden Blüten und ihrer langen Blütezeit. Bisher habe ich sie nur als Sinnesfreude für Augen und Nase genutzt. Doch ich gebe für experiementierfreudige Kräutergärtner Innen gerne das wieder was ich im "Wilford Handbuch der Heilkräuter" zum Seifenkraut gefunden habe:

    In der Volksmedizin fand das Seifenkraut zur Blutreinigung, bei Husten, Bronchien und Lungenleiden innerlich, äußerlich bei chronischen Hautkrankheiten eine breite Anwendung.
    Die Pflanze enthält in  den Blättern , Blüten und Wurzeln Saponine, die schleimlösend wirken, ebenso ist heute bewiesen das Seifenkraut eine fungizide, pilzfeindliche Wirkung hat.
    Bereits im frühen Mittelalter wurde von arabischen Ärzten Seifenkrauttee in Umschlägen gegen Hautleiden angewendet. Den Seifenkrauttee bereitet man überwiegend aus den getrockneten Wurzeln des Krautes. Dabei wird ein gehäufter Teelöffel der Droge mit einem viertel Liter Wasser ansetzt und einige Stunden ausgezogen. Dann wird der Ansatz bis zum Sieden erhitzt und abgepresst. Bei Umschlägen sollte man den Seifenkrauttee mit der gleichen Menge Kamillentee verdünnen. Die tägliche Dosierung bei Husten und anderen inneren Leiden liegt bei zwei Tassen. Höhere Mengen können zu Magen und Darmreizungen führen.
    Man erntet entweder das blühende Kraut oder die Wurzel im zeitigem Frühjahr bzw. späten Herbst. Blätter und Blüten sollten rasch um 50 Crad, z.B. im gelüfteten Backofen, die Wurzeln in Scheiben geschnitten können auch dunkel und luftig getrocknet werden.


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  19. Buch Balkonernte
    8,99 €
    Inkl. 7% USt., excl. Versandkosten

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    Balkonernte (Kosmos Verlag) 8,99 €
    Handliches 80 Seiten umfassendes Buch zum Balkongärtnern mit Nutzpflanzen. Da ich, Melanie Grabner, über viele Jahre Tomaten, Paprika, Chili, Auberginen, Gurken, Salat, Kräuter, Erdbeeren, Knoblauch und viele andere auch in Töpfen anbebaut habe gebe ich in diesem Ratgeber mein Wissen und Erfahrungen weiter. Ich stelle in dem Buch vorwiegend samenfeste Gemüsesorten vor.

    Obwohl ich einen 700 qm großen Garten bewirtschaftet baue ich für Sichtungszwecke jährlich ca. 40 Gemüsesorten im Topf, vor allem Fruchtgemüse wie Tomaten, an.

    Balkonernte: Gestalten, pflanzen, naschen
    Broschiert:
    80 Seiten

    Verlag: Kosmos (Franckh-Kosmos); Auflage: 2., Auflage (11. Januar 2018)
    Sprache: Deutsch
    ISBN-10: 9783440158968
    ISBN-13: 978-3440158968
    Größe und/oder Gewicht: 21 x 17 x 0,8 cm
     


    Buchbesprechung von Kornelia Stock
    Mitglied im Verein zur Erhaltung der Nutzpflanzenvielfalt e.V. und Initiatorin des Vermehrungsgarten für Hannover
    Juni 2015

    Balkonernte - Gestalten, pflanzen, naschen Melanie Grabner Kosmosverlag 2015

    Gärtnern ist im Trend, die Ernte von eigenem Gemüse ist für viele ein erstrebenswertes Ziel, aber nicht alle haben einen Garten und wollen auf dem Balkon, der Terrasse Gemüse, Blumen und Kräuter anbauen, da ist ein Buch zum Thema sinnvoll und wichtig.

    Melanie Grabner hat ihr Buch in die Bereiche Gestaltung, Praxis und Porträts unterteilt. Die drei Bereiche sind jeweils in die Themenfelder "alles im Überblick", "alles Wissenswerte" und "alle Extras" unterteilt. Diese Struktur hilft das komplexe Thema für Laien zu gliedern.

    Im Bereich Gestaltung wird unter der Überschrift "alles im Überblick" der Bereich Gestaltung vorgestellt. So werden z.B. die LeserIn angeregt den eigenen Standort bewusst zu machen: Gibt es dort viel Sonne? Könnte Wind ein Problem sein? Welche Pflanzen gedeihen auch im Schatten? Die Leser erfahren, auf welcher Seite sie mehr zu der jeweiligen Thematik erfahren. So werden z. B. Tipps zum Windschutz gegeben, auf die besondere Gefahr der Austrocknung durch Wind wird hingewiesen und die Top 10 der Pflanzen für windige Balkone wird benannt.

    Im Kapitel zur Praxis werden alle wesentlichen Themen von der Auswahl von Pflanzgefäßen, Saatguterwerb, Aussaat und Pflege der Jungpflanzen, Bewässerung, Düngung , sinnvolle Pflegearbeiten, mögliche Krankheiten und Schädlingsbefall, die verschiedenen Möglichkeiten der Selbstvermehrung, genau wie Ernte und Verwendung der Gemüse und Kräuter kurz und knapp behandelt.

    Im Kapitel "Porträts" werden bekannte und nicht so bekannte Gemüsekulturen detailliert vorgestellt. Die LeserIn erfährt welcher Standort günstig ist, wann mit dem Anbau begonnen werden kann, was zu beachten ist, wie lange es bis zur Ernte dauert, welche Sorten es gibt und wer guter Mischkulturpartner ist. Die Palette der Kulturen reicht von Salaten über Radieschen, Gurken, Kartoffeln, Salbei und Minzen bis zu Obstgehölzen, wie Zitronen und Felsenbirnen. Ein besonders Kapitel ist dem Lieblingsgemüse der Deutschen und der Autorin, der Tomate gewidmet, in dem die unterschiedlichen Gruppen der Tomate, Wild- Cocktail-, Fleischtomaten und damit die Grundlagen der Vielfalt dieser Kultur verdeutlicht wird.
    Eine ausführliche Liste zu Quellen bei denen Saatgut von seltenen Nutzpflanzen und Obstgehölze zu bekommen sind, ergänzt das Buch. Was hilft die Kenntnis von interessanten Kulturen und Sorten, wenn man nicht erfährt, wie man daran kommt.

    Gartenbücher sind in Zeiten, in denen immer weniger Menschen sich mit der Kultur von Gemüse und Kräutern auskennen, eine gute Hilfe, an Wissen zu kommen. Die kurzen Texte machen das Lesen und Verstehen auch für Anfänger möglich. Die Fotos wirken unterstützen und machen Lust zu beginnen.

    Das Buch "Balkonernte" ist ein gutes Einsteigerbuch. Es strukturiert das große Thema und verhilft Neulingen dazu das es funktionieren kann mit der Ernte von eigenem Gemüse vom Balkon.

    Kornelia Stock
    Mitglied im Verein zur Erhaltung der Nutzpflanzenvielfalt e.V. und Initiatorin des Vermehrungsgarten für Hannover
    Juni 2015

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  20. Buch Chili, Paprika und Peperonie für den Hausgarten
    10,95 €
    Inkl. 7% USt., excl. Versandkosten

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    Autorin:        Melanie Grabner
    Titel:             Chili, Paprika und Peperoni          
    Umfang:        80 Seiten
    Format:         17 x 24 cm
    Ausstattung:  Hardcover
    ISBN:             978-3-7040-2417-6
    Erscheint:      Ist im März 2011 erschienen

    Aus dem Inhalt
    Die bunte Welt der Paprika: Die Gattung Capsicum stellt sich vor
    Einfache Anbaumöglichkeiten im Hausgarten, Kleingewächshaus oder Balkon
    Paprikasortimente: für jeden Standort und jede Verwendung die richtige Sorte finden
    Seltene, liebenswerte Paprikasorten erhalten, Saatguternte
    Verwertung von Chili, Paprika und Peperoni
    Gebräuchliche Namen für Paprika und Botanik
    Gesundheitlicher Wert und Verwendung als Heilpflanze

    In kaum mehr als vierhundert Jahren haben sich die bunten Chili, Paprika und Peperonie weltweit ihren festen Platz in unsere Gärten erobert. Kein Wunder, denn kaum eine Gemüseart vereinbart so viele Vorzüge gleichzeitig: Die in Südamerika schon seit über 6.000 Jahren angebaute Nahrungspflanze wurde damals wie heute als Heilpflanze verwendet.
    Die bunten und schmackhaften Früchte sind alleine schon durch ihren hohen Vitamingehalt sehr gesund. Schokoladenfarbige, saftig süße Blockpaprika, dickwandige, aromatische Tomatenpaprika, leuchtend bunte süße Miniaturpaprika, früh reifende robuste Spitzpaprika, dreißig Zentimeter lange rote würzige Peperoni, grüne würzige Jalapenos, feurig scharfe und doch blumig süße Habaneros sind nur wenige Beispiele für dessen breite Farben und Formenvielfalt. Die Vielfalt des spannenden Fruchtgemüses lässt sich auf kleinstem Raum erleben und nutzen. Viele Chili-, Peperoni- und Paprikasorten sind wegen ihrer bunten Blätter, ihres kompakten Wuchses, ihrer bezaubernden Blüten sowie den bunten, vielgestaltigen Früchten auch ein optischer Genuss.


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  21. Buch Hans Josef Eyrisch "1000 wege, 1000 Schritte, 1 Ziel"
    14,00 €
    Inkl. 7% USt., excl. Versandkosten

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    Ein fabelhaftes Gartenmärchen von Hans Josef Eyrisch
    Der träumerische Tausenfüßer Ohneend bricht aus der heimatlichen Enge aus und begibt sich auf eine Wanderschaft durch den Garten. Er erlebt einige Abendteuer von Freundschaft, Liebe, Tod und Neubeginn.

    Der Erlös des Buches kommt der Stiftung Bärenherz (Hospiz für schwerstkranke Kinder in Wiesbaden) zugute.

    Weiteres: www.ohneend.de

     

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  22. Buch Hochbeete rund ums Jahr
    8,99 €
    Inkl. 7% USt., excl. Versandkosten

    Nicht auf Lager

    Hochbeete - rund ums Jahr (Kosmos Verlag) 8,99 €
    Handliches 80 Seiten umfassendes Buch zum Hochbeetgärtnern mit Blumen, Kräutern und Nutzpflanzen. Da ich, Melanie Grabner, über viele Jahre Tomaten, Paprika, Chili, Auberginen, Gurken, Salat, Kräuter, Erdbeeren, Knoblauch und viele andere auch in Hochbeeten, Töpfen anbebaut habe gebe ich in diesem Ratgeber mein Wissen und Erfahrungen weiter.
    Viele Elemente meines Gartens nutze ich mehrfach, so auch meine Hochbeete.
    Meine Hochbeete im Garten nutze ich neben dem experimentelen Pflanzenanbau auch als Kompostlagerung, Verkaufstisch, Frühbeet und Gestaltungselement. Ich stelle in dem Buch vorwiegend samenfeste Gemüsesorten vor.

     

    Hochbeete - rund ums Jahr
    Broschiert:
    80 Seiten

    Verlag: Kosmos (Franckh-Kosmos); Auflage: 1., Auflage (2019)
    Sprache: Deutsch
    ISBN-13: 978-3-440-16402-0
    Größe und/oder Gewicht: 21 x 17 x 0,8 cm
     

     

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  23. Buch Tomatenliebe
    24,90 €
    Inkl. 7% USt., excl. Versandkosten

    Nicht auf Lager

    Ein Versand dieses Buches ist uns wegen der hohen Portokosten nur innerhalb Deutschlands möglich. Verpackt wiegt das Buch über 1 Kg und  die günstigste Lieferversion, ein Auslandspaket z.B. nach Österreich, kostet bei der DHL zur Zeit 17,99 €...

    Die wunderbare Welt
    der Tomaten - Das neue Lieblingsbuch aller Tomatenfreunde - 60 leckere Sorten im Porträt, dazu viele handfeste Tipps zu Anbau und Pflege - Hochwertige Fotos und tolle Rezepte machen Lust, selbst Tomatenzüchter zu werden Die begeisterte Tomatenliebhaberin Melanie Grabner erzählt unterhaltsam, inspirierend und dabei sehr fundiert, wie Aussaat, Pflege und Ernte sowie leckere Tomatenköstlichkeiten gelingen. Sie stellt 60 samenechte Lieblingssorten vor und schon beim Lesen wird dabei jede Tomate zum Hochgenuss. Auf spannenden Extraseiten werden Menschen und Organisationen vorgestellt, die sich besonders für den Erhalt der Artenvielfalt und alter Tomatensorten einsetzen.

    Tomatenliebe: Wie Amore und die Olympische Flamme den Weg in meinen Garten fanden
    Gebundene Ausgabe:
    159 Seiten

    Verlag: Ulmer (Eugen) (23. Januar 2014)
    Sprache: Deutsch
    ISBN-10: 3800179474
    ISBN-13: 978-3800179473
    Größe und/oder Gewicht: 27 x 20,2 x 1,8 cm

    Die wunderbare Welt der Tomaten
    - Das neue Lieblingsbuch aller Tomatenfreunde
    - 60 leckere Sorten im Porträt, dazu viele handfeste Tipps zu Anbau und Pflege
    - Hochwertige Fotos und tolle Rezepte machen Lust, selbst Tomatenzüchter zu werden
    Die begeisterte Tomatenliebhaberin Melanie Grabner erzählt unterhaltsam, inspirierend und dabei sehr fundiert, wie Aussaat, Pflege und Ernte sowie leckere Tomatenköstlichkeiten gelingen. Sie stellt 60 samenechte Lieblingssorten vor und schon beim Lesen wird dabei jede Tomate zum Hochgenuss. Auf spannenden Extraseiten werden Menschen und Organisationen vorgestellt, die sich besonders für den Erhalt der Artenvielfalt und alter Tomatensorten einsetzen.

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  24. stefanie
    3,00 €
    Inkl. 7% USt., excl. Versandkosten

    Nicht auf Lager

    Das Tomatensortenhandbuch    (Saatgutliste 2015)      von lilatomate                                   
    Nachschlagewerk von über 300 Tomatensorten sowie Anbauanleitungen für gesunde, leckere Tomaten.

    @ Melanie Grabner
    Über 300 Sortenbeschreibungen und Bilder von Tomaten plus  Auberginen,  Chili, Gurken, Paprika,  Kräuter,  Blumen und anderem aus meinem Garten.
    188 Seiten kompaktes, praxisbezogenes Tomatenwissen aus meinem Anbau im Hausgarten.
    Mit Auswahlhilfe zum Tomatenfinden, ausführlicher Kulturanleitung für gesunde, leckere Tomaten und Pflanzenschutzmaßnahmen für ihr gutes Gedeihen.

    Meine Saatgutliste 2015 hat in Bezug auf die Sortenbeschreibungen, die Kulturanleitung zu den Tomaten und die Auswahlhilfe einen beständigen, bleibenden Inhaltswert. Sie ist ein Nachschlagewerk mit jede Menge praktischen Sortenbeobachtungen aus meinem Anbau.
    Sie ist allerdings keine aktuelle Preis- oder Bestellliste.

    Allerdings ändern sich von Jahr zu Jahr die verfügbaren Sorten. Bitte wählen Sie bei Bestellungen Ihre aktuellen Sorten  in Tomatenfinden aus oder geben Sie Ersatzsorten an. Die genaue Sortenbeschreibungen finden Sie im Sortenhandbuch.

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  25. Aji Dulce Amarillo an Pflanze
    3,00 €
    Inkl. 7% USt., excl. Versandkosten

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    1 Portion Saatgut 12 -25 Korn. Schärfe 1 -4

    Meine Lieblingspflanze unter den Habaneros, u.a. weil sie schon sehr früh ab Anfang August reichlich trägt. Sehr schöner, milder, gelber Habanero mit blumig-fruchtig- süßem Aroma.
    Wunderschöne, mehrjährige 80 cm bis 120 cm hohe Pflanze, die hell und kühl bei 10 - 15 Grad überwintert werden kann. Die Schärfe liegt bei 1 -3.

     

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  26. Chili 'Bhut Jolokia, rot' Saatgut
    3,00 €
    Inkl. 7% USt., excl. Versandkosten

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    1 Portion Saatgut 12 -25 Korn. Superscharf Schärfeklasse 10+++

    Wunderschöne rote längliche Habanero mit sehr fruchtig blumigen Aroma. Die Früchte sind sehr scharf und reifen relativ spät ab Anfang September. Ich pflanze die etwa 1 m hohen Pflanze einzeln in mindestens 12 l große Töpfe. Die Pflanzen stelle ich ins Gewächshaus oder an einen warmen, windgeschützten Freilandplatz.

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  27. Black Beauty (Chili)
    3,00 €
    Inkl. 7% USt., excl. Versandkosten

    Nicht auf Lager

    1 Portion Saatgut 12 -30 Korn. Schärfeklasse 6-8

    ACHTUNG: Die Samen brauchen ewig lange, mehr als 4 Wochen,  zum keimen.
    Wunderschöne 0,5 cm große, erst schwarze dann korallenrote, runde Chilis. Die violett blühende, 60 cm hohe Pflanze, hat fast schwarzes Laub und ist in Kombination mit der panaschierten Variegata ein Augenschmaus. Ich setze die Pflanzen einzeln in mindestens 10 l große Töpfe und lasse sie im Gewächshaus oder in geschützter Freilandlage weiterwachsen.

     

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  28. Boldog
    3,00 €
    Inkl. 7% USt., excl. Versandkosten

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    1 Portion Saatgut 12 -30 Korn. Schärfeklasse 1-3

    Klassische 10 - 20 cm lange, rote würzige Peperoni, die sich gut trocknen lässt. 60 - 80 cm hohe Pflanze. Ich kultiviere die Pflanze in Töpfe im Freiland.
    Gute Ernte ab Ende Juli im Gewächshaus, ab Anfang August im Freiland.

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  29. Bolivian Rainbow
    3,00 €
    Inkl. 7% USt., excl. Versandkosten

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    1 Portion Saatgut 12 -30 Korn. Schärfeklasse 5-7

    Die nur 30 - 50 cm hohe, zierliche Pflanze bildet Früchte, die in allen möglichen Farben zu rot abreifen: von grün zu violett, zu orange gelb. Die Pflanze hat grün-violettes Laub und violette Blüten. Ich kultiviere die Pflanzen entweder im Topf (10 l je Pflanze) im Freien oder direkt im Freiland oder im Gewächshaus ausgepflanzt.
    Kurz: Eine robuste und sehr hübsche Chilipflanze.

     

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  30. Chili 'Cuphetinho' Saatgut
    3,00 €
    Inkl. 7% USt., excl. Versandkosten

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    1 Portion Saatgut 12 -30 Korn. Schärfeklasse 9- 10

    2-3 cm großer, glatt runder, cremeweißer Habanero mit Spitze. Die Früchte farben sich von cremegelb zu rot und schmecken blumig, fruchtig und sind sehr scharf. Die Schärfe ist wie bei vielen Habaneros von 9 -10 ist sehr lange nachhaltig (oder : es brennt lange) . Die Pflanze wächst trichterförmig buschig und wird 40 -60 cm hoch. Sie gedeiht am besten in Töpfen an warmer Stelle. Relativ frühe und gute Ernte ab August bis zum Frost. Ich kultiviere die Pflanzen in Töpfen im Freien oder im Gewächshaus.
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